09. 08. 2013

09. August 2013  Allgemein, Tagebuch

Eigentlich bin ich ja ein großer Prokrastinator. Gestern hab ich das Prinzip durchbrochen und sofort die Strafe dafür erhalten:

Sehr geehrter Herr Kießling,

am Donnerstagabend, den 08. August 2013, haben wir Ihnen eine
Begrüߟungsmail für den Kandidaten-Check von abgeordnetenwatch.de
geschickt. Dieser Kandidaten-Check sollte auf einem neuen, komplett
überarbeiteten System laufen. 

Leider mussten wir feststellen, dass das System nicht stabil läuft. Um
kein Risiko für die Durchführung des Kandidaten-Checks einzugehen,
müssen wir auf unser bewährtes System zurückwechseln. 

Wir möchten Sie deswegen bitten, ihre Positionen zum Kandidaten-Check
über das folgende Formular einzugeben:

Super gelaufen. Und gleichzeitig hat mir unsere Bundespartei voller Fleiß ein Komplettset mit Ausfüllungshilfestellungen zugeschickt. Danke!

Ich fühle mich auch gerade gut betreut, denn ich bekam heute einen Anruf vom Kandidierendenservice im Karl-Liebknecht-Haus, wie es mir geht und ob ich Hilfe brauche. Darüber habe ich mich wirklich gefreut!

Ansonsten haben wir weiter Teams auf Plakatierbezirke zugeteilt, damit dort nichts anbrennt. Und ich hoffe, viele beim Wahlkampfauftakt am 16. 08. ab 16 Uhr im Haus der Begegnung zu sehen. Bringt ein Auto, Freunde, gesunde Hände und viel Zeit mit, damit wir unsere Positionen in der Stadt gut sichtbar machen können!

Geärgert habe ich mich heute, jenseits des Bundestagswahlkampfes, über einen Vorstoß von Stadträtin Barbara Lässig (FDP) und meinem Mitkandidaten Stadtrat Thomas Blümel (SPD). Beide arbeiten ganz gut im Sportausschuss der Stadt zusammen und haben nun die Abwahl von Bürgermeister Winfried Lehmann (CDU) gefordert. Zwar könnte man gut bei einem Glas Saft in der Sonne darüber spekulieren, ob das mit Lässigs enger Freundin OB Helma Orosz abgesprochen war oder ob die beiden nun doch nicht mehr so dicke sind. Aber wäre es Lässig und Blümel ernsthaft um eine Veränderung gegangen hätten sie sich zuerst um Mehrheiten bemühen müssen. So haben sie wohl nur ein kleines Mediengewitterchen im Sommerloch erzeugt. Konstruktive Politik geht aus meiner Sicht anders.

 

 

 

 

 


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