Fast alles richtig!

30. August 2017  Allgemein

Heute ist in der Sächsischen Zeitung meine Vorstellung als Direktkandidat im Wahlkreis 160 erschienen. Ein hübscher Artikel, leider aber mit einem nicht ganz korrekten Schluss.

Andreas Weller gibt mich so wieder:

„Das Direktmandat würde mir eine große Freiheit geben“, so Kießling. So könne er sich auch zu einzelnen Punkten des Wahlprogramms der Linken abgrenzen. Welche er konkret meint, sagt er aber lieber nicht.

Das klingt so als sei ich zu ängstlich, konkret zu werden. Dies entspricht aber nicht dem Gesprächsverlauf.

Wer sich den Luxus einer abweichenden Meinung leistet muss dies begründen. Für solche Begründungen benötigt man aber mehr Raum als man in diesem Artikelformat zur Verfügung hat. Das reine Nennen der Abweichung ist nicht hilfreich, weder für die Leser*innen noch für den Kandidierenden. Das habe ich ihm erklärt. In einem ausführlichen Interview kann man auch so etwas darstellen, nicht in einem kurzen Artikel wie diesem. Mir schien für den Moment, er habe es verstanden.


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